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Unternehmen Forschung Termine Literatur Impressum Unternehmen Altair: 4. U.S.-Patent Altair Nanotechnologies (Nasdaq: ALTI) hat ein 4. Patent erhalten. Das Patent U.S. 6.689.716, "Method for Producing Catalyst Structures", wurde am 10.02.2004 zugesprochen, beantragt wurde es am 17.10.2001. Erfinder sind Dr. Bruce J. Sabacky und Timothy M. Spitler, beide arbeiten für ALTAIR. Ausführlich: nano-invests.de AMSC: HTS mit 30% mehr Leistung American Semiconductor (Nasdaq: AMSC) hat sich einen Herstellungsprozess patentieren lassen, mit dem Hochtemperatur-Supraleiter (HTS) mit 30% höherer Übertragungsleistung möglich sind. Die neuen HTS gehören zur 2. Supraleiter-Generation des Unternehmens. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=429 Biotrove: 10,9 Mio. U.S.-Dollar Biotrove Inc., ein Hersteller von Fluidik-Technologie, bekommt 10,9 Mio. U.S.-Dollar von verschiedenen VC-Firmen. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=438 CNI mit neuem Patent Carbon Nanotechnologies (CNI) hat am 27. Januar 2004 das Patent "Carbon fibers formed from single-wall carbon nanotubes" erhalten. Das Patent betrifft die Derivatisierung von Kohlenstoff-Nanoröhren an den Enden Ausführlich: nano-invests.de Eikos: 1 Mio. U.S.-Dollar von ITOCHU Eikos erhält 1 Mio. U.S.-Dollar von ITOCHU. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=469 FEI: Rekordumsatz im 4. Quartal 2003 Das Unternehmen FEI (Nasdaq: FEIC) hat im 4. Quartal 2003 einen (Netto-)Gewinn von 3,306 Mio. U.S.-Dollar bzw. 10 Cents pro Aktie zu vermelden. Ausführlich: nano-invests.de Hybrid Plastics: 100.000 U.S.-Dollar von der NSF Hybrid Plastics erhält 100.000 U.S.-Dollar von der amerikanischen NSF im Rahmen einer SBIR-Förderung (Phase I, (1)) zur Entwicklung eines besseren Lötmaterials. Das Unternehmen will seine POSS-Nanomaterialien als chemische Verstärkung für das Lötmaterial nutzen. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=440 ItN Nanovation: Beschichtung verhindert Anbackungen und Korrosion Das Saarbrücker Nanotechnologie-Unternehmen ItN Nanovation hat in einem Kraftwerk im Saarland im Juli 2003 rund 30 Quadratmeter Wärmetauscherrohre als Testfläche im Bereich der Rauchgasumlenkung in rund 50 Metern Höhe beschichtet. Im direkten Umfeld der Beschichtung hatten sich während dieser Zeit bereits Anbackungen von mehr als 70 Zentimetern angelagert. Nach sechs Monaten hat sich nun die antihaftende und antikorrosive Wirkung der keramischen Beschichtung bewährt. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=416 Nanogen: Patent für Elektroden-Array (936-Patent) Nanogen (Nasdaq: NGEN) hat Patentschutz für ein adressierbares biologisches Elektroden-Array erhalten. Das 936-Patent umfasst ein Array aus Elektroden und ein entsprechendes Verfahren, bei dem einzelne Elektroden innerhalb des Arrays selektiv angesprochen oder verändert werden können. Ausführlich: nano-invests.de nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=434 NVE erhält 450.000 U.S.-Dollar/Zahlen 2003 NVE (Nasdaq: NVEC) erhält von der amerikanischen Forschungsagentur DARPA 450.000 U.S.-Dollar zur Weiterentwicklung des "BioMagnetICs"-Projektes. Das Geld ist Teil eines Vertrages vom August 2002. Das Unternehmen hat mit der jetzigen Zahlung bisher ca. 1,24 Mio. U.S.-Dollar erhalten. Ziel des Projektes ist die Realisierung nanoskaliger Magnete auf zellulärer und molekularer Ebene, vor allem für DNA-Testgeräte und Sensoren zum Erkennen von biologischen Kampfmitteln. Bisher hat NVE bewiesen, die Technik realisieren zu können. In der jetzt finanzierten Phase will NVE innerhalb eines Jahres eine massgeschneiderte Lösung für "Lab-on-a-chip"-Anwendungen suchen. Ausführlich: nano-invests.de Obducat: Ausgabe von Wandelanleihen Obducat hat auf der Hauptversammlung die Ausgabe von Wandelanleihen beschlossen. Ausführlich: nano-invests.de Wachstum von Nanofasern beobachtet Wissenschaftler der dänischen Technischen Universität in Kgs. Lyngby und der Firma HALDOR TOPSØE A/S haben in Echtzeit das Wachstum von Nanofasern beobachtet. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=444 Nach jahrelanger Entwicklung und entsprechenden Testverfahren ist PHILIPS in der Lage, Prototypen sehr dünner, grossflächiger, aufrollbarer Displays herzustellen. Das Unternehmen strebt so schnell wie möglich eine industrielle Produktion an. Die Displays vereinen auf einer ultradünnen Plastikfolie die Treiberelektronik der Aktivmatrix-Displays auf Polymerbasis mit einer reflektierenden Schicht aus "elektronischer Tinte" auf der Vorderseite. Nature Materials AOP vom 25.01.2004 veröffentlichte erste Details, in der Februar-Ausgabe soll der aktuelle Stand der Technologie beschrieben werden. (1) PHILIPS beabsichtigt nicht nur den Nachweis zu erbringen, dass Displays auf Polymerbasis technisch realisierbar sind, sondern verfolgt auch das Ziel, die Entwicklung rasch voranzubringen, so dass der industriellen Massenproduktion nichts mehr im Wege steht. Zur Erreichung dieses Ziels wurde im Rahmen des Forschungsprogramms "Philips Technology Incubator" ein internes Projekt mit dem Titel POLYMER VISION auf den Weg gebracht. Das Projekt beruht auf jahrelangen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der organischen Elektronik, die unter dem Dach der Philips Forschung durchgeführt wurden. Die Entwickler konnten bereits Innovationen wie einen funktionsfähigen Schaltkreis für die Hochfrequenz-Identifizierung ("Radio Frequency Identification", RFID) und ein Aktiv-Matrix-Display präsentieren. Eine Schlüsselkompetenz von POLYMER VISION ist die Herstellung von robusten TFTs (Dünnfilmtransistoren) auf Polymerbasis in grossen Gruppen mit fast identischen elektrischen Eigenschaften. Darüber hinaus ist es möglich, Schaltkreise zu modellieren und zu konstruieren, die sich die Eigenschaften der für elektronische Bauelemente eingesetzten organischen Materialien voll zu Nutze machen. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=439 U-Right joggt mit Texcote davon Nano-Tex LLC manipuliert Textilien auf Molekularebene und bietet eine Vielzahl an Marken auf dem Markt an. Doch das Unternehmen hat mittlerweile ernsthafte Konkurrenz: U-Right International Holdings Ltd. setzt die von einem schwedischen Wissenschaftler 1992 entwickelte Texcote-Technologie ein. Der Schutz wirkt auf die gesamte Kleidung, wodurch auch Reissverschluss, Nähte und das Futter geschützt werden. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=437 VEECO: Verlust von 4,8 Mio. U.S.-Dollar VEECO INSTRUMENTS (Nasdaq: VECO) hat im 4. Quartal 2003 einen Verlust von 4,8 Mio. U.S.-Dollar bzw. 16 Cents pro Aktie erzielt. Im 4. Quartal 2002 waren es noch 116,5 Mio. U.S.-Dollar bzw. 4 U.S.-Dollar pro Aktie. Ausführlich: nano-invests.de Forschung C60 als Faradayscher Käfig Endohedrale Fullerene werden mittlerweile für eine Vielzahl an Anwendungen erforscht. Sie wurden für Nanoschalter oder als Qubits für Quantencomputer in Erwägung gezogen. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=421 Emission einzelner leuchtender Untergruppen eines Polymermoleküls spektroskopisch identifiziert Mitarbeiter des Lehrstuhls für Photonik und Optoelektronik unter der Leitung von Dr. John Lupton und Professor Jochen Feldmann an der Sektion Physik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München haben ein Phänomen nachgewiesen: In langkettigen Kunststoffmolekülen, die aus einer Reihe von Kohlenstoffatomen bestehen, finden sich einzelne Lichtquellen, die miteinander wechselwirken. Nach Aussage von John Lupton erlösche beim Ausgehen einer einzelnen Lichtquelle die gesamte molekulare Beleuchtung, wenn die Reaktion stark genug sei. Die so genannten Kunststoff-Polymere werden schon seit einiger Zeit auf potentielle Anwendungen als organische Halbleiter in neuartigen optoelektronischen Bauelementen wie Leuchtdioden, Bildschirmen und Solarzellen untersucht. Ihr Vorteil ist die einfache Herstellungsweise und die Möglichkeit, sie zu grossen, mechanisch biegsamen Bauelementen zu verarbeiten. Ein typisches halbleitendes Polymermolekül hat eine Länge von 100 nm. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=426 EU-Projekt PRONACOM - Studie zu Nanokompositen Nanokomposite bewirken eine Gewichtsreduzierung, erhöhen die Leistungsfähigkeit und verbessern die Produktionsbedingungen von Fahrzeugbauteilen und anderen industriellen Komponenten. Das EU-Projekt PRONACOM untersucht nun die Beziehungen zwischen den Herstellungsbedingungen, Strukturen und Eigenschaften. Der Schwerpunkt liegt im Automobilsektor. Ziel ist die Erweiterung des Wissens rund um neue Materialien und Verfahren und der Möglichkeiten, Neuentwicklungen schnell aus dem Laborstadium in die industrielle Fertigung zu überführen. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=494 Flexible, organische LEDs Ein kanadisches Forscherteam um Zheng-Hong Lu von der "University of Toronto" hat flexible, organische Lichtemitter (FOLED) hergestellt. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=417 FZJ und RWTH Aachen gründen nationales Kompetenzzentrum Das Forschungszentrum Jülich und die RWTH Aachen gründen das "Ernst Ruska-Centrum für höchstauflösende Mikroskopie und Spektroskopie mit Elektronen". Ausführlich: nano-invests.de Kohlenstoff-Nanoröhren ohne amorphen Kohlenstoff Forscher der britischen University of Cambridge und der amerikanischen Rutgers University sowie von der Forschungsabteilung des französischen Konzerns Thales haben eine Wachstumstechnik entwickelt, die einwandige Kohlenstoff-Nanoröhren ohne amorphen Kohlenstoff (a-C) erzeugt. Damit können sehr reine Röhren hergestellt werden. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=432 Nanofasergerüst liefert bioaktive Epitope Einem Forscherteam um Gabriel Silva von der Northwestern University ist es gelungen, neurale Stammzellen in vitro innerhalb eines dreidimensionalen Netzwerkes aus Nanofasern zu verkapseln, die sich durch Selbstorganisation von amphiphilen Peptid-Molekülen bilden. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=433 Nanofabrikation mit einer Vervielfältigungsmatrize Forscher der University of Notre Dame haben zusammen mit ihren Kollegen von der University of Houston ein Verfahren vorgestellt, bei dem Metallbauteile im Nanometerbereich mittels Verdampfung auf ein Substrat durch eine Vervielfältigungsmatrize entstehen. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=422 Nanoskalig erstellte Bausteine aus Kugeln, Röhren und Kurven Chad Mirkin und seine Kollegen von der "Northwestern University" haben eine neue Klasse von nanoskaligen Bausteinen geschaffen, die sich selbst zu ultrakleinen Kugeln, Röhren und gewölbten Blättern organisieren. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=486 Selbstorganisation von molekular verbundenen Gold-Nanodrähten Forscher der Kopenhagener Universität haben ein pseudo-eindimensionales, molekulares Netzwerk durch ein Lipid-Template mittels Selbstorganisation hergestellt. Das System besteht aus Teilabschnitten von Gold-Nanodrähten, die durch 1-3 nm breite Spalten getrennt sind und durch Thiol abgedeckeltes Oligo(phenylenevinylene) (OPV, 1,3 nm-1,9 nm lang) verbunden sind. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=430
Wissenschaftlern an der Universität Leipzig ist es gelungen, Nanoröhren und Nanofäden komplexer Metallsulfide auf der Basis von Nanomineralien herzustellen. Auf Grund ihrer variablen strukturellen, chemischen und physikalischen Eigenschaften sollen entsprechende Syntheseprodukte für unterschiedliche Anwendungsbereiche zur Verfügung gestellt werden. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=451 Universität Bielefeld: Neues Institut für Biophysik und Nanowissenschaften An der Universität Bielefeld wird in Kooperation mit der regionalen Wirtschaft das Institut "Bielefeld Institute for Biophysics and Nanoscience" (BINAS) gegründet. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=452 Wirkung von Nanoröhren auf die PCR Forscher des Max Planck Instituts für Materialwissenschaften in Stuttgart beschreiben in Nanotechnology die Wirkung von einwandigen Nanoröhren (SWNTs) auf die Polymerase-Kettenreaktion (PCR). Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=442 Termine
Literatur Klaus Jopp: Nanotechnologie - Aufbruch ins Reich der Zwerge: Book-Shop Impressum/Copyright Der Nano-Letter ist eine Zusammenarbeit von nano-invests.de und nano.ivcon.org. Alle Angaben ohne Gewähr. Die Informationen des Nano-Letters stellen keine Anlageempfehlung dar. Logo rechts oben auf Basis der Bilder von: FZK; Jordi Pascual; Dr.-Ing. Walter Klemm, TU Clausthal; Younan Xia und Yugang Sun, University of Washington; A. Yazdani, University of Illinois at Urbana-Champaign. |