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Unternehmen Forschung Hintergrund Termine Literatur Impressum Unternehmen Applied Films: Vertrag mit Helix Applied Films hat einen Vertrag mit der Helix Techn. Inc., Taiwan, abgeschlossen, die Sparte In-line Systems zu erwerben. Helix erhält dafür 12,5 Mio. U.S.-Dollar in bar und 2 Mio. Aktien. Die Akquisition soll im 4. Quartal abgeschlossen sein. Ausführlich: nano-invests.de Altair und Hosokawa unterzeichnen Abkommen/NanoCheck beweist Wirksamkeit Altair (Nasdaq: ALTI) und Hosokawa Micron wollen gemeinsam Elektrodenmaterial für Batterien und Kondensatoren aus dem patentierten Nanomaterial von Altair entwickeln und später auch kommerziell verwerten. Weiterhin hat das Unternehmen die Wirksamkeit des nanostrukturierten Gemisches NanoCheck in unabhängigen Tests nachgewiesen. NanoCheck wird zur Algenbekämpfung in herkömmlichen Filteranlagen in Swimmingpools eingesetzt und absorbiert Phosphate im Wasser. Das Unternehmen erwartet eine kommerzielle Auslieferung Anfang 2005. Ausführlich: nano-invests.de CNI mit neuem Patent Carbon Nanotechnologies (CNI) hat am 27. Januar 2004 das Patent "Carbon fibers formed from single-wall carbon nanotubes" erhalten. Das Patent betrifft die Derivatisierung von Kohlenstoff-Nanoröhren an den Enden. Ausführlich: nano-invests.de Combimatrix gibt kommerzielle Verfügbarkeit seiner Plattform bekannt Combimatrix stellt auf dem Jahrestreffen der "Association of Biomolecular Resource Facilities" (ABRF) die DNS-Mikroarray-Plattform "CustomArray" vor. Die Plattform, die voll auf die spezifischen Wünsche der Kunden ausgerichtet werden kann, ist damit kommerziell verfügbar. Ausführlich: nano-invests.de Degussa legt Zahlen für 2003 vor Der Umsatz bei Degussa verringerte sich im Kerngeschäft um 3% auf 10,7 Mrd. Euro (Vorjahr: 11,0 Mrd. Euro). Insgesamt - also unter Einbeziehung der Aktivitäten, von denen sich Degussa trennen will - sank der Umsatz ebenfalls um 3 Prozent auf 11,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 11,8 Mrd. Euro). Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Kerngeschäfts blieb mit 902 Mio. Euro um 5% unter dem Vorjahreswert von 953 Mio. Euro. Insgesamt verringerte sich das EBIT um 6 Prozent auf 878 Mio. Euro (Vorjahr: 936 Mio. Euro). Das Potential biotechnologischer Produktionsverfahren will die Degussa verstärkt nutzen. Dazu hat sie das neue Projekthaus ProFerm mit Hauptsitz in Hanau/Wolfgang gestartet, in das sie in den nächsten drei Jahren rund 20 Mio. Euro investieren wird. Mit modernsten Methoden entwickeln 30 Mitarbeiter unter Leitung von Dr. Stefan Buchholz neuartige Bakterienstämme und Fermentationsprozesse. Degussa stellt eine Vielzahl von Produkten - wie z.B. Aminosäuren, Verdickungsmittel oder Inhaltsstoffe für Kosmetikprodukte - bereits heute fermentativ her. ProFerm wird diese solide Wissensbasis ausbauen, das Know-how der Geschäfts- und Servicebereiche verknüpfen und so eine Plattform für den ganzen Konzern schaffen. Ausführlich: nano-invests.de
Infineon hat Kohlenstoff-Nanoröhren für die Herstellung von Leistungshalbleitern genutzt. Mit ihrem ersten Versuchsaufbau haben die Forscher demonstriert, dass Kohlenstoff-Nanoröhren auch in Leistungstransistoren funktionieren. Voraussetzung dafür: Sie müssen zu Hunderten oder Tausenden parallel zusammengepackt werden. Der Prototyp von INFINEON schaltet bei einer Spannung von 2,5 Volt Leuchtdioden und kleine Elektromotoren. Er besteht aus rund 300 parallel angeordneten Nanoröhren. Die Forschung befindet sich im Stadium der Grundlagenforschung. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=529 Lucent gründet Nanovance Inc. Das Technologieunternehmen Lucent gründet das Unternehmen Nanovance Inc. mit Hauptsitz in Austin, Texas, USA. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=553 Obducat: Partner im NaPa-Konsortium/Zahlen und Eigentümer Im Rahmen des 6. Europäischen Forschungsrahmenprogramms wurde das Konsortium NaPa-"Emerging Nanopattering Methods" gebildet, an dem auch Obducat beteiligt ist. Das Konsortium aus 30 Partnern erhält zunächst 16 Mio. Euro Förderung zur Forschung und Entwicklung nach Produktionstechniken für die Nanostrukturierung und die Herstellung multifunktioneller Polymere. Obducat wird sein Know-how bzgl. Nanoimprint-Lithographie einbringen. Ausführlich: nano-invests.de Nanogen: Verkauf von Aktien Nanogen verkauft ca. 4,25 Mio. Aktien für rund 34 Mio. U.S.-Dollar an institutionelle Investoren zum Preis von 7,94 Mio. U.S.-Dollar (Netto ca. 31,5 Mio. U.S.-Dollar). Unter anderem will man mit dem Geld SYN X Pharma übernehmen. Ausführlich: nano-invests.de Nanomagnetics startet Testproduktion Das britische Unternehmen Nanomagnetics geht mit seinem digitalen Speicherformat DataInk in die kommerzielle (Test)-Produktion und will spätestens Anfang 2005 verkaufbare Angebote im Markt haben. Nach Aussage des Unternehmens ermöglicht die Technologie 1,5 Gbyte an Speichervolumen für gerade einmal 10 U.S.-Dollar. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=557 Plug Power: GenCore5T für NEBS Level 3-Standard zertifiziert Plug Power hat bekanntgegeben, dass seine GenCore5T-Brennstoffzelle den NEBS Level 3-Standard unterstützt - das strengste Niveau der NEBS-Zertifizierung. NEBS -"Network Equipment Building System" sind Standards, auf die sich Telekommunikations-Unternehmen verlassen, um die Verlässlichkeit von IT-Equipment zu prüfen. Es wird geprüft, ob Systeme unter extremen Umweltbedingungen wie Erdbeben, Blitzeinschlag oder Feuer weiterhin funktionsfähig bleiben. Den NEBS-Test Level 3 zu bestehen verdeutlicht die Widerstandsfähigkeit der GenCore. Ausführlich: nano-invests.de Sony und Toshiba wollen gemeinsam 45 nm Prozess entwickeln Sony und Toshiba wollen jeweils 10 Mrd. Yen (ca. 90 Mio. U.S.-Dollar) in die Entwicklung des 45 nm-Prozesses investieren. Das System soll Ende 2005 fertig sein. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=577 Zyvex: neues 2jahres-Abkommen mit der NASA Das Abkommen soll Einnahmen von 600.000 U.S.-Dollar sichern in Kombination mit Verträgen von Intel, HP und der U.S. Defense Advanced Research Projects Agency. Ausführlich: nano-invests.de Forschung Bundesregierung startet Innovationsinitiative "Nanotechnologie erobert Märkte" Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn hat im Rahmen der Innovationsinitiative der Bundesregierung eine nationale Strategie zur Nanotechnologie vorgestellt. Die Projektförderung des Bundesforschungsministeriums für die Nanotechnologie wird zukünftig auf Leitinnovationen fokussiert, die sich an den Wertschöpfungsketten der Automobilbranche, der Optischen Industrie, der Pharma- und Medizintechnik sowie der Elektroniksparte ausrichten. Für die jetzt gestarteten Leitinnovationen stehen in den nächsten vier Jahren rund 200 Mio. Euro zur Verfügung. Ausführlich: www.nanonet.de nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=576
Bei solaren Parabolrinnenanlagen sind die schwarzen Absorber in der Brennlinie der Spiegel von Borosilicatglas-Rohren ummantelt. Diese reflektieren insgesamt cirka 8% des Sonnenlichtes. Wissenschaftlern am Institut für Nichtmetallische Werkstoffe der TU Clausthal ist es nun gelungen, diese Gläser mit einer in der Praxis tauglichen, entspiegelnden Schicht zu überziehen, welche die Lichtdurchlässigkeit der Glasrohre um bis zu 7% erhöht. Trifft ein höherer Anteil des einfallenden Lichts den Absorber, erhöht dies den Wirkungsgrad der Solarkollektoren. Die neue Entspiegelungsschicht wird derzeit in Kalifornien an einer grossen Solarkollektoranlage getestet. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Firma SCHOTT ROHRGLASS, Mitterteich durchgeführt. Die Mutterfirma SCHOTT GLAS hat die Entwicklung mit den Clausthaler Erfindern Dipl.-Ing. Marta Krzyzak, Dr.-Ing. Gundula Helsch, Privatdozent Dr. habil. Gerhard Heide und Prof. Dr. Günther H. Frischat unter der Bezeichnung "Glaskörper mit poröser Beschichtung" in Europa, den USA, Israel, Japan und China patentieren lassen. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=535 EU fördert NANOCMOS-Projekt mit 24 Mio. Euro Das Zentrum für Mikrotechnologien der Technischen Universität Chemnitz ist Partner des EU-Verbundforschungsprojektes NANOCMOS. Die Europäische Union fördert ab 1. März 2004 die erste Phase des Forschungsvorhabens, an dem 12 Partner aus 5 Ländern beteiligt sind, mit 24 Mio. Euro über einen Zeitraum von 27 Monaten. Davon fliesst eine halbe Million Euro an die TU Chemnitz. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=537 EU-Projekt GaNano startet Ein internationaler Forschungsverbund arbeitet an der Entwicklung eines Systems, mit dem organische Substanzen wie z.B. Proteine und Bakterien in kleinsten Flüssigkeitsmengen wässriger Lösungen identifiziert und analysiert werden können. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=525 Technische Universität Ilmenau: www.zmn.tu-ilmenau.de / www.topgan.fr.pl/ganano Feuchtes REM-Verfahren für biologische Proben entwickelt Stephan Thiberge und seine Kollegen vom israelischen Weizmann Institut haben eine sog. feuchtes REM-Verfahren entwickelt und stellen es in PNAS vor. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=578 Hamburger Nanophysiker Dr. Oswald Pietzsch erhält den Nanowissenschaftspreis 2004 Die Hamburger Forschungsgruppe Rastersondenmethoden unter der Leitung von Prof. Roland Wiesendanger ist im Erkennen und Abbilden winzigster magnetischer Strukturen weltweit führend. Oswald Pietzsch hat mit seiner Arbeit zu diesem Erfolg wesentlich beigetragen. Nun erhält der Hamburger Nanophysiker den Nanowissenschaftspreis 2004. Dieser wird im Rahmen der 2. deutschen Nanotechnologie-Tagung "NanoDE" in Wiesbaden am 21./22.06.04 verliehen. Ausführlich: nanonet.de nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=504 Hochwertiges Nanopulver aus Partikeln mit einheitlichen Eigenschaften Qualitativ hochwertige Nanopulver aus feuerfester Keramik sind nach wie vor sehr teure Materialien. Die bekannten Herstellungsverfahren haben alle ähnliche Probleme: Eine spärliche Quantität, verschiedenste Partikelgrössen und die Produktion ist sehr teuer. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=559 Metallatom-gefüllte Fullerene "hüpfen" in Kohlenstoff-Nanoröhren Andrei N. Khlobystov und Andrew Briggs von der "Oxford University", John Dennis von der "University of London" und ihre Kollegen setzten als "Erbsen" Fullerene aus 82 Kohlenstoffatomen ein, runde käfigartige Moleküle, die mit je einem Ceratom gefüllt wurden. Im Kristall rotieren diese molekularen "Käfige" völlig frei. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=573
Forscher um Zhong L. Wang vom "Georgia Institute of Technology" haben nahtlose, kreisförmige Nanoringe aus einzelnen Kristallen von Zinkoxid hergestellt. Die Ringe eignen sich aufgrund des benutzten Materials für verschiedenste Anwendungen, bspw. für nanoskalige Sensoren und elektrische Umformer oder piezoelektrische Resonatoren. Die Nanoringe werden aus einem feinen Nanogurt hergestellt, dessen Wicklung als Spule Schicht für Schicht abgewickelt wird, mit mehr als Hundert Schlaufen. Die nahtlosen Nanoringe werden jeweils aus einem gleichförmig verformten einzelnen Kristall Zinkoxid erzeugt. Die Ringe messen im Durchmesser zwischen 1 bis 4 Mikron und sind 10 bis 30 nm dick. Sie wurden in einem Röhrenofen erzeugt, in dem Zinkoxid, Indiumoxid und Lithiumkarbonat im Verhältnis 20:1:1 auf 1.400° Celsius unter Argongas erhitzt wurde. Die Strukturen bilden sich auf einem Aluminiumsubstrat in einem Bereich des Ofens, der auf 200° und 400° Celsius gehalten wird. Sie wachsen als kleine Nanogurte, lange bandartige Strukturen, die erstmals von Wang und seinem Team im Jahre 2001 erzeugt wurden. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=542 NaPaKonsortium Im Rahmen des 6. Europäischen Forschungsrahmenprogramms wurde das Konsortium NaPa-"Emerging Nanopattering Methods" gebildet, an dem auch OBDUCAT beteiligt ist. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=541 Neue Methode zum Abbau von Pestiziden Die australische Forscherin Sung Hee Joo vom Institut für Umwelt- und Verfahrenstechnik der "University of New South Wales" (UNSW) in Sydney hat eine einfache chemische Reaktion entdeckt, mit der der Abbau von Pestiziden und die Aufbereitung von verunreinigtem Wasser revolutioniert werden könnten. Bei diesem chemischen Prozess korrodieren, ähnlich wie beim Verrosten, winzig kleine Eisenteilchen in Wasser. Dieser Vorgang könnte beim Abbau von Pestiziden und Abfallstoffen der chemischen Industrie und bei der Reinigung von verschmutztem Wasser Verwendung finden. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=583 Platin-Nanopartikel "graben" sich in Zeolith-Träger ein Japanische Wissenschaftler um Hitoshi Kato haben Platin-Partikel auf einer Zeolith-Oberfläche genauer untersucht. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=550 RPI erzeugt durch interdisziplinäre Forschung Selen mittels Bakterien Ein Forschungsteam um Pulickel Ajayan und dem Geobiologen Ronald Oremland vom "Rensselaer Polytechnic Institute" berichtet in Applied and Environmental Microbiology (AEM) (1) von ihren Versuchen mit 3 verschiedenen Arten gewöhnlicher Bakterien, die Selen in Form von gleichförmigen nanoskopischen Bällen wachsen lassen. Die Kugeln mit einem Durchmesser von ca. 300 nm zeigen andere Eigenschaften als das natürliche Spurenmineral Selen. Nach Aussage von Ajayan können die optischen Eigenschaften der Kugeln nicht durch gegenwärtige chemische Reaktionen erzeugt werden. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=545 Die Schnellste Stoppuhr der Welt Deutsch-österreichischem Forscherteam gelingt erstmals eine Zeitmessung im Bereich weniger hundert Attosekunden, was die Beobachtung ultraschneller Prozesse in Atomen erlaubt. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=Sections&op=viewarticle&artid=28 Hintergrund
Dank nanometerdicken Schichten könnte der Display-Sektor in den kommenden Jahren grundlegend revolutioniert werden. Nach Jahren der Forschung stehen OLED-Displays nun vor ihrer Serienproduktion. Schon jetzt sind sich Experten einig, dass die extrem dünnen, hochauflösenden und energiesparenden OLEDs in den kommenden Jahren zunächst bei Digitalkameras, PDAs und Navigationssystemen in Autos zur Massenanwendung kommen und die gegenwärtig dominierenden LCD-Displays ablösen. Dank einer Vielzahl von positiven Eigenschaften verfügen OLEDs aber auch über das Potenzial, den Bildschirmbereich zu erobern und damit herkömmliche Fernseher und TFT-Displays abzulösen. Lesen Sie hier mehr zu diesem interessanten Thema. Rechts im Bild: Glasplatte mit Displays aus organischen Leuchtdioden (OLED), gefertigt in einer neuen Fabrik von Osram in Malaysia: Die OLED-Displays sind - anders als die bekannten Displays mit Flüssigkristallen - selbstleuchtend, kontrastreich, extrem flach und uneingeschränkt videotauglich. Termine
Literatur Rahmenkonzept des BMBF: Nanotechnologie erobert die Märkte: www.nanonet.de/gegenstand/files/rahmenkonzept.pdf Volker Wagner und Dietmar Wechsler: Nanobiotechnologie II: Anwendungen in der Medizin und Pharmazie, Zukünftige Technologien (Band 50), Hrsg.: VDI-Technologiezentrum im Auftrag des BMBF, Januar 2004: www.vdi.de / www.nanobio.de Impressum/Copyright Der Nano-Letter ist eine Zusammenarbeit von nano-invests.de und nano.ivcon.org. Alle Angaben ohne Gewähr. Die Informationen des Nano-Letters stellen keine Anlageempfehlung dar. Logo rechts oben auf Basis der Bilder von: FZK; Jordi Pascual; Dr.-Ing. Walter Klemm, TU Clausthal; Younan Xia und Yugang Sun, University of Washington; A. Yazdani, University of Illinois at Urbana-Champaign. |