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Unternehmen Forschung Hintergrund Termine Literatur Impressum Unternehmen ALTAIR mit Zahlen zum 1. Quartal 2004 ALTAIR hat seine Zahlen für das 1. Quartal 2004 bekanntgegeben. Der Umsatz beträgt 139.749 U.S.-Dollar und der Verlust 1,7 Mio. U.S.-Dollar. Ausführlich: nano-invests.de Capsulution Nanoscience: Neues Patent Das auf biologisch funktionalisierte Mikrokapseln spezialisierte Unternehmen Capsulution Nanoscience AG hat ein weiteres Patent für die Herstellung von Nano- und Mikrokapseln erhalten. Die jetzt beim amerikanischen Patentamt geschützte Technologie betrifft die Verkapselung von biologischen Substanzen (bspw. Liposomen) zur Herstellung verbesserter pharmazeutischer Darreichungsformen. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=749 FEIC: Zuwachs von 23% Die FEI Company hat die Zahlen für das 1. Quartal 2004 vorgelegt. Der Nettoumsatz liegt bei 105,094 Mio. U.S.-Dollar, was einem Zuwachs von 23% gegenüber dem Vergleichsquartal und 8% gegenüber dem vierten Quartal in 2003 entspricht. Ausführlich: nano-invests.de Analyse zu Harris & Harris Das Analyseunternehmen WILLIAM BLAIR & COMPANY sieht in HARRIS & HARRIS ein starkes Wachstumsunternehmen mit einem exzellenten Management. Ausführlich: nano-invests.de IBM gründet SpinAps / Millipede-Prototyp IBM wird gemeinsam mit der "Stanford University" neue Spintronik-Lösungen entwickeln. Beide Partner gründen das "IBM-Stanford Spintronic Science and Applications Center" (SpinAps). In einem Beitrag in small times nennt der Forscher Johannes Windeln vom IBM-Labor in Zürich einige Details zum Millipede-Projekt von IBM. Ausführlich: nano-invests.de nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=796 JPK INSTRUMENTS festigt seine Position in Asien Das Unternehmen JPK INSTRUMENTS AG, Spezialist für nanobiotechnologische Anwendungen aus Berlin, festigte Ende April seine Position als Anbieter von Rastersondenmikroskopen für den sogenannten "Soft Matter-" und Life Science-Bereich auf dem asiatischen Markt mit der Unterzeichnung einer weiteren Vertriebsvereinbarung mit der ESCO CORP. aus Südkorea. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=782 Nanogen: 880-Patent/Quartalszahlen 2004 Nanogen hat das Patent U.S. 6.726.880, "Electronic Devices for Performing Active Biological Operations and Method of Using Same" erhalten. Nanogen hat auch seine Quartalszahlen bekanntgegeben. Der Umsatz im ersten Quartal 2004 beträgt 2,159 Mio. U.S.-Dollar; im Vergleichsquartal 2003 waren es 1,2 Mio. U.S.-Dollar. Der Umsatz nur mit Produkten liegt bei 1,132 Mio. U.S.-Dollar, was dem letzten Quartal 2003 entspricht. Im Vergleichsquartal 2003 waren es nur 228.000 U.S.-Dollar. Ausführlich: nano-invests.de Nanophase legt Quartalszahlen vor Nanophase Technologies hat das erste Quartal 2004 mit einem Umsatz von 1,3 Mio. U.S.-Dollar abgeschlossen (1. Quartal 2003: 1,7 Mio. U.S.-Dollar). Der Netto-Verlust liegt bei 1,47 Mio. U.S.-Dollar bzw. 0,09 Dollar pro Aktie (1. Quartal 2003: 1,44 Mio. U.S.-Dollar bzw. 0,09 Dollar pro Aktie). Ausführlich: nano-invests.de Nanosys: IPO? Nanosys will nach Angaben von Reuters an die Börse. Es sollen Aktien im Wert von 115 Mio. U.S.-Dollar emittiert werden. Ausführlich: nano-invests.de nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=729 NTera bekommt 9,5 Mio. U.S.-Dollar Der Hersteller der NanoChromics-Displaytechnologie, NTera, erhält eine Finanzierung in Höhe von 9,5 Mio. U.S.-Dollar. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=770 Obducat: Gründung einer Risikokapitalgesellschaft Obducat will auf der Hauptversammlung am 04. Juni 2004 die Ausgabe weiterer Aktien beschliessen. Es wurde weiterhin eine Risikokapitalgesellschaft gegegründet: die European Nano Invest AB (ENI). Ausführlich: nano-invests.de US Global Nanospace und Allasso bilden Allianz US Global Nanospace (USGN) und Allasso Industries werden eine strategische Allianz für die Nanofaser-Entwicklung, -Produktion und -Kommerzialisierung bilden. USGN erhält zusätzlich exklusiv die weltweiten Rechte an der Nanofaser-Produktion von Allasso und kann seine NanoFilter-, NanoFilterCX- und G-Lam-Produktion ausbauen. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=761 Forschung Auf dem Weg zur Nano-Elektronik Eine Forschergruppe am Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin ist der ultimativen Grenze für elektronische Bauelemente entscheidend näher gerückt und macht durch die Erfindung von Nano-Gates kleinste Ein-Molekül Transistoren möglich. Ausführlich: nano-invests.de Quelle: neuematerialien.de Übersicht über Nanotechnologie Die bundesweit erste umfassende Übersicht über Nanotechnologie wurde vom Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung vorgelegt. Ausführlich: nano-invests.de Download: dip.bundestag.de/btd/15/027/1502713.pdf Bund steigert FuE-Mittel um eine Mrd. Euro Die Bundesregierung setzt auf einen klaren Innovationskurs. Seit 1998 hat die Bundesregierung ihrer Mittel für Forschung und Entwicklung um eine Mrd. Euro auf neun Mrd. gesteigert. Ausführlich: nano-invests.de Duke-Forscher nutzen Enzym-Tinte für DPN Der Wissenschaftler Ashutosh Chilkoti und seine Kollegen von der "Duke University" haben eine Art Enzym-Tinte entwickelt. Die Forscher nutzen dabei Enzyme zum Schreiben von nanoskaligen Mustern auf einer Goldoberfläche. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=753 Hochleistungstransistor mittels Nanoröhre Peter Burke und sein Team von der "University of California" in Irvine haben ein Bauteil aus einer Nanoröhre hergestellt, welches als Hochleistungstransistor agieren könnte. Sie haben eine einwandige Kohlenstoff-Nanoröhre zwischen zwei Goldelektroden "verpackt". Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=756 Kooperation zwischen CNRS und dem NIMS Kooperationsabkommen zwischen dem französischen CNRS und dem japanischen NIMS in den Bereichen Nanowissenschaften, Nanomaterialien und Nanotechnologien. Ausführlich: nano-invests.de
Forscher des "Lawrence Berkeley National Laboratory" haben mit der Entwicklung und Nutzung von Nanoröhren als Fliessbänder, welche atomare Partikel präzise befördern können, einen entscheidenden Fortschritt hinsichtlich der Massenproduktion von Nanotechnologie-Produkten geleistet. Die Ergebnisse wurden in der Ausgabe vom 29. April 2004 in Nature veröffentlicht. Berkeleys Forscher Chris Regan, Shaul Aloni, Ulrich Dahmen, Robert Ritchie und Alex Zettl waren an den Forschungen beteiligt. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=758 Partikel-Herstellungsverfahren verzichtet auf Toxine Forscher der "University of Oregon" haben ein Verfahren entwickelt, das den Verzicht auf hochtoxische Chemikalien bei der Produktion funktionalisierter Gold-Nanopartikel ermöglicht. Das patentierte Verfahren wurde im Rahmen der universitären Anstrengungen zur Entwicklung von sicheren und ökologischen Herstellungsprozessen für nanoskalige Materialien entwickelt. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=763 Programmierter DNS-Nanocomputer bekämpft Krebs Die israelischen Forscher Binyamin Gil, Ehud Shapiro, Uri Ben-Dor, Yaakov Benenson und Rivka Adar vom Weizmann Institut haben ihren DNS-Computer weiterentwickelt. Das DNS-System ist jetzt in der Lage, Krebszellen zielgerichtet zu zerstören. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=759 Strukturerzeugung auf Haarspitze Wissenschaftler des Teams um Professor John T. Fourkas von der "Boston University" haben eine mikroskopische Polymerstruktur auf der Spitze eines menschlichen Haares erzeugt. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=764 Ultrafeine Teilchen aus der Luft schädigen Herz und Gefäße Winzige Staubpartikel können das Herz aus dem Takt bringen. Die Mechanismen, mit denen vor allem die ultrafeinen Teilchen Herz und Gefäße schädigen, haben Dr. Holger Schulz vom Institut für Inhalationsbiologie und Dr. Annette Peters vom Institut für Epidemiologie, GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg, untersucht. In der Blutbahn kann der Schwebstaub Blutplättchen aktivieren, die die Gerinnungsfähigkeit des Blutes erhöhen. Das Blut wird dadurch zähflüssiger und die Wahrscheinlichkeit, dass sich Gerinnsel bilden, steigt. Außerdem bewirken die Teilchen, dass Arterien nicht mehr so schnell ihren Durchmesser vergrößern können. Das Herz wird in stressigen Situationen nicht ausreichend durchblutet. Die Folgen sind Herzrhythmusstörungen, die zum Infarkt führen können. Ausführlich: nano-invests.de Quelle: neuematerialien.de Wald aus Nanodrähten Professor Lars Samuelson und sein Team von der Lund Universität sind bekannt für Forschungen an und mit Nanodrähten. So haben die Forscher aus Nanodrähten sogar eine Diode gebaut. In Nature Materials vom Juni 2004 stellen sie einen kleinen "Nanowald" aus Nanodrähten vor; sog. Nanobäume. Durch das jetzt vorgestellte Verfahren können vielleicht komplexere Nanostrukturen hergestellt werden. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=766 Wenige Monate nach dem Start: nanoTruck stößt auf überwältigende Resonanz Seit Ende Januar 2004 ist der nanoTruck auf Tour durch Deutschland. Insgesamt hat er in nur drei Monaten schon mehr als 35.000 Besucher angezogen, die sich aus erster Hand über den aktuellen Forschungsstand und die Entwicklungspotenziale der Nanotechnologie informierten. Bis zum 30. April 2004 besuchte der Truck bereits 29 Standorte in ganz Deutschland. Bis Jahresende werden es insgesamt 95 Orte sein, in denen das Ausstellungsfahrzeug auf seinem Weg durch die Bundesrepublik Station macht. Ausführlich: nano-invests.de www.nanotruck.net Hintergrund EU-Kommission: Strategiepapier Die EU-Kommission legt mit dem Kommunikationspapier "Auf dem Weg zu einer europäischen Strategie für Nanotechnologie" ihre Strategie bzgl. Nanotechnologie fest. Darin schlägt die Kommission integrierte Forschungsanstrengungen innerhalb Europas vor, um die gesamte Europäische Forschung & Entwicklung auf dem Feld der Nanowissenschaften zu stärken. Auszug: "In dieser Mitteilung werden Maßnahmen als Teil eines integrierten Konzepts vorgeschlagen, die die europäische FuE im Bereich der Nanowissenschaften und -technologien erhalten und intensivieren sollen. Geprüft werden Fragen, die für den Erwerb und die Nutzung des durch FuE erworbenen Wissens zugunsten derGesellschaft entscheidend sind. Der Zeitpunkt ist gekommen, eine Diskussion auf institutioneller Ebene einzuleiten im Hinblick auf kohärente Maßnahmen zur - Erhöhung der Investitionen und Koordinierung der FuE, um die industrielle Wissenschafts- und Wettbewerbsniveau beizubehalten; - Entwicklung einer wettbewerbsfähigen FuE-Infrastruktur ("High-Tech-Zentren"), die dem Bedarf von Industrie und Forschungseinrichtungen Rechnung trägt; - Förderung der interdisziplinären Aus- und Weiterbildung vonForschungspersonal mit verstärkter unternehmerischer Denkweise; - Gewährleistung vorteilhafter Bedingungen für Technologietransfer undInnovation, damit die europäische spitzentechnologische FuE Produkte und Verfahren kreiert, die zur Schaffung von Wohlstand beitragen; - frühzeitigen Einbeziehung gesellschaftlicher Überlegungen in den FuEProzess; - Behandlung potenzieller Risiken für die öffentliche Gesundheit, Sicherheit,Umwelt und Verbraucher im Vorfeld durch Erfassung der notwendigen Daten zur Risikobewertung, deren Integration in jeden Schritt des Lebenszyklusnanotechnologischer Produkte, Anpassung vorhandener und ggf. Entwicklung neuer Methoden; - Abrundung der obigen Maßnahmen durch entsprechende Zusammenarbeit und Initiativen auf internationaler Ebene. Die hier erläuterten Maßnahmen entsprechen den Schlussfolgerungen der Europäischen Ratstagung von Lissabon 2000, auf der die Bereitschaft zur Entwicklung einer dynamischen, wissensgestützten Wirtschaft und Gesellschaft erklärt wurde, denen der Ratstagung von Göteborg 2001, mit der eine nachhaltige Entwicklung angestrebt wurde und denen des Gipfels von Barcelona 2002, der 3 % des BIP für die Finanzierung der Forschung vorsah1. Sie tragen ferner zur Entwicklung des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)2 bei und nutzen diesen gewinnbringend." 1 Die Schlussfolgerungen der Präsidentschaft sind abrufbar unter ue.eu.int/en/Info/eurocouncil/index.htm 2 "Der Europäische Forschungsraum: ein neuer Schwung - Ausbau, Neuausrichtung, neue Perspektiven", KOM (2002) 565 endgültig. Ausführlich: nano-invests.de nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=795 PDF-Download: ftp.cordis.lu/pub/nanotechnology/docs/nano_com_de.pdf Termine
Literatur Komplett überarbeitete Neuauflage von "Profitieren von Nanotechnologie", Autoren Marco Beckmann / Philip Lenz: "Nano-Stocks. Profitieren sie von der nächsten industriellen Revolution". Machen Sie bei unserem Gewinnspiel mit: 3 handsignierte Bücher von Nano-Stocks werden an die Einsender mit der richtigen Antwort verlost. Thomas Ilfrich unter Mitwirkung von Gina-V. S. Kunert Nano + Mikrotech II, Entwicklung der Nano- und Mikrotechnologie, März 2002 bis Februar 2003, Seiten: 420. Preis: 24,90 Erscheinung: März 2004, ISBN: 3-8334-0875-8: ivcon.info Ausführlich: nano-invests.de Studie: Annabelle Hett unter Mitarbeit versch. Autoren: "Nanotechnologie: Kleine Teile, große Zukunft"; Swiss Reinsurance Company, 2004, 57 Seiten: www.swissre.com nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=792 Frost & Sullivan: Der Weltmarkt für kombinatorische Chemie Der Weltmarkt für kombinatorische Chemie, 2002 auf 535 Mio. U.S.-Dollar beziffert, soll 2009 ein Umsatzvolumen von 852 Mio. U.S.-Dollar erzielen. Das entspricht einer durchschnittlichen Jahreswachstumsrate von 6,9 Prozent. Laut einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan leidet die Branche allerdings momentan noch unter der Reduzierung der F&E-Budgets bei ihren größten Kunden - der Pharmaindustrie und der Biotech-Wirkstoffforschung. Ausführlich: nano-invests.de biotech.frost.com/prod/servlet/vp-portal-home.pag?vpid=2843787 Impressum/Copyright Der Nano-Letter ist eine Zusammenarbeit von nano-invests.de und nano.ivcon.org. Alle Angaben ohne Gewähr. Die Informationen des Nano-Letters stellen keine Anlageempfehlung dar. Logo rechts oben auf Basis der Bilder von:FZK; Jordi Pascual; Dr.-Ing. Walter Klemm, TU Clausthal; Younan Xia und Yugang Sun, University of Washington; A. Yazdani, University of Illinois atUrbana-Champaign. |