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Unternehmen Forschung Hintergrund Termine Literatur Impressum Unternehmen Capsulution Nanoscience erhält internationale Patente Die Capsulution Nanoscience AG in Berlin sicherte sich jetzt mit der Erteilung von zwei internationalen Patenten in den USA, Japan und Europa wichtige Rechte für die weitere Entwicklung und Kommerzialisierung von nano- und mikropartikulären Trägern. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1158 Evident und NIST erarbeiten Fluoreszenz-Standards Evident Technologies wird gemeinsam mit der amerikanischen Standardisierungsbehörde NIST Standards für Fluoreszenzmessungen auf Basis der Quantenpunkt-Komposite des Unternehmens für biotechnologische Anwendungen erarbeiten. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1136 FEI Company stellt neues Reparatursystem vor FEIC hat ein Reparatursystem DualBeam(TM) für die 65 nm-Lithographie bekannt gegeben. Ausführlich: nano-invests.de Flamel bekommt neuen Lizenznehmer Bristol-Myers Squibb beendet mit FLML die Linzenzvereinbarung; neuer Lizenznehmer wird TAP Pharmaceutical Products Inc. Ausführlich: nano-invests.de Headwaters ändert Namen für operative Bereiche Headwaters ändert die Namen von drei seiner Geschäftsbereiche und übernimmt Tapco International. Ausführlich: nano-invests.de
Im Jahre 2001 entdeckten die Forscher von Henkel bei ihren gezielten Wirkstoff-Screenings unter dem Transmissionselektronenmikroskop kleine runde Partikel mit besonderen Eigenschaften. Die Nanopartikel bilden auf einer Glasscheibe eine langhaftende Schutzschicht. Dabei sind sie nicht wasserabweisend wie herkömmliche Mittel, sondern wasserliebend. Der Vorteil: Das Wasser perlt nicht, statt als Tropfen läuft es großflächiger ab. Das Ende der so genannten "Regen-Nase", der Schmutzschliere eines an der Scheibe entlangwandernden Tropfens. Zudem verhindert das Nano-Schutzschild auch noch, daß das Glas beschlägt. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1144 IBM und CIDETEC arbeiten zusammen IBM und CIDETEC wollen vorerst für 2 Jahre zusammen arbeiten. Die Vereinbarung betrifft die Entwicklung verschiedener Nanomaterialien für die Mikro- und Nanoelektronik. Ausführlich: nano-invests.de Illumina: Unternehmensvorstellung Ausführlich: nano-invests.de IMM: Nanotropfen aus der Einwegpackung Ein am Institut für Mikrotechnik Mainz (IMM) entwickeltes Zweikomponenten-Mikrodosiersystem erzeugt Nanotropfen aus einem flüssigkeitsführenden Einwegmodul. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1163 JMAR will LXT erwerben JMAR will LXT erwerben. Die Übernahme ist für Januar 2005 vorgesehen. Eine Zusammenarbeit besteht seit Juni 2004 bei der Entwicklung von BioSentry (TM), ein System zur Ermittlung von Mikroorganismen in der Wasserversorgung. Ausführlich: nano-invests.de Keithley Instruments erhält Auftrag Keithley Instruments erhält einen Auftrag aus Korea und zahlt wieder eine Dividende von 0,0375 US-Dollar. Ausführlich: nano-invests.de Konarka erwirbt Solartechnologie von SIEMENS Konarka Technologies in Lowell (MA, USA) erwirbt von SIEMENS die Forschungsaktivitäten im Bereich der organischen Photovoltaik. Durch die Übernahme werden zwei führende Forschungsabteilungen zusammengebracht, um an der Entwicklung und Herstellung einer neuen Generation von Photovoltaik-Anwendungen zu arbeiten, die kostengünstig, leicht herstellbar und vielseitig einsetzbar sind. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1156 Nanogen und Epoch Biosciences: Neue Vereinbarung Nanogen und Epoch Biosciences haben eine Vereinbarung bekanntgegeben. Ausführlich: nano-invests.de Nanophase zieht SEC-Antrag zurück Nanophase Technologies hat sein sog. "Shelf Registration Statement" vom Januar 2004 bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC zurückgezogen. Ausführlich: nano-invests.de NEC kontrolliert CNTs NEC kontrolliert Position und Durchmesser von Nanoröhren. Ausführlich: nano-invests.de Obducat präsentiert sich den Medien Am 2.9. präsentierte sich Obducat Analysten und Medien. Hierzu hat das Unternehmen einen Newsletter veröffentlicht: Nanotechnology in Focus: www.obducat.com/focus1/ Ausführlich: nano-invests.de Psivida mit 5. Patent in Europa Ausführlich: nano-invests.de TalMaterials ändert seinen Namen TalMaterials nimmt eine Namensänderung in Nanocerox Inc. vor. Ausführlich: nano-invests.de Forschung Dresden wird zum wichtigsten Standort der europäischen Nanoelektronik-Forschung Am 30.08.2004 haben Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF), Georg Milbradt, Ministerpräsident von Sachsen, Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft sowie Hector Ruiz, Vorstandsvorsitzender von Advanced Micro Devices Inc. (AMD) und Wolfgang Ziebart, designierter Vorstandvorsitzender von INFINEON, ein "Memorandum of Understanding" im Schloß Eckberg in Dresden unterzeichnet. Damit legten sie die Basis für das neue Forschungszentrum für Nanoelektronische Technologien (CNT) in Dresden. Die Nanoelektronik ist eine Weiterentwicklung der Mikroelektronik, die mit noch kleineren Bauteilen höhere Leistungen schafft. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1139 GB: Förderungen für Nanoprojekte Die britische Regierung bezuschußt mit 15 Mio. Pfund 25 Projekte. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1142 Kleinstkristalle zeigen überraschendes Verhalten Besonders fein strukturierte Metalle haben eine bemerkenswerte Eigenschaft: Anders als bei herkömmlichen Materialien hinterlassen hier Verformungen keine Deformationsspuren. Dieses verblüffende Verhalten von nanokristallinen Werkstoffen deckte ein Forschungsteam am Paul Scherrer Institut (PSI) auf. Mit einem neu entwickelten Zugtestgerät sowie einem speziellen Meßsystem verfolgten die Wissenschaftler erstmals in Echtzeit das Geschehen im Innern solcher Metalle. Anhand der Resultate lassen sich die mechanischen Eigenschaften von Werkstoffen verbessern. Profitieren davon kann bspw. die Mikroelektronik mit stets raffinierteren Materialien für Computerchips, Airbag-Sensoren und miniaturisierte Maschinen. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1160
Niederländische Forscher der Universitäten Twente und Utrecht kontrollieren den Zeitpunkt der Lichtemission von Halbleiter-Quantenpunkten. Die Forscher integrierten CdSe-Nanopartikel mit einem Durchmesser von 4,5 nm in einen sog. inversen Opal (quasi das Negativ eines Opals). Dieser besteht aus porösen Blöcken Titandioxid. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1138 Mit intelligenter Nano-Lochmaske auf dem Weg zum Quantencomputer Eine intelligente Nano-Lochmaske, die einzelne Teilchen oder Cluster nanometergenau auf eine Materialoberfläche lenken und so die physikalischen Eigenschaften des Materials verändern kann, wurde an der Universität Kassel entwickelt. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1159 Nanobänder als nanoskalige photonische Bauteile eingesetzt Wissenschaftler der "University of California" in Berkeley (CA, USA), und des LBNL-Forschungslabors nutzen Nanobänder aus kristallinen SnO2, die als nanoskalige photonische Bauteile agieren können. In einem Beitrag für Science Magazine beschreiben sie die Eigenschaften und das Verhalten von einzelnen Nanobändern als Wellenleiter. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1147 Spiralenförmige Poren durch Selbstorganisation Wissenschaftler der "University of Pennsylvania", des NIST und von DIGITAL INSTRUMENTS stellen in Nature dendritische Dipeptide vor, die in der Lage sind, durch Selbstorganisation hohle, spiralenförmige Poren zu bilden. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1140 Super-wasserabweisender Polystyrol-Film aus Mikrokügelchen und Nanofasern Das Lotos-Blatt hat eine extrem rauhe, nanostrukturierte Oberfläche. Der Wassertropfen liegt darauf wie auf einem Nagelbett, zwischen den Nanospitzen ist Luft - und Luft ist gar nicht benetzbar, was einem Kontaktwinkel von 180° entspricht. Lei Jiang, Yong Zhao und Jin Zhai von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften stellen in Nr. 33 von Angewandte Chemie einen dünnen künstlichen Film mit superhydrophoben Eigenschaften aus Polystyrol vor. Die von den Forschern gewählte elektrohydrodynamische Herstellmethode ist eine gängige Technik: Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1135 Wissenschaftler erforschen neues Bauprinzip für Datenspeicher und Schaltelemente Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkt (NFS) Nanowissenschaften der Schweiz haben ein neues Verfahren entwickelt, um aus einzelnen Molekülen komplexe zweidimensionale Strukturen herzustellen. Diese könnten als Grundlage für Datenspeicher mit unvergleichlich hohen Speicherdichten und molekulare Schaltelemente dienen. Ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1162 Hintergrund Nanotech in der Solarzellenproduktion Ausführlich: nano-invests.de Termine
Literatur Thomas Ilfrich unter Mitwirkung von Gina-V. S. Kunert Nano + Mikrotech II, Entwicklung der Nano- und Mikrotechnologie, März 2002 bis Februar 2003, Seiten: 420. Preis: 24,90 Erscheinung: März 2004, ISBN: 3-8334-0875-8: ivcon.info Ausführlich: nano-invests.de Publikations-Übersicht zu Risiken der Nanotechnologie ivcon.net veröffentlicht eine Übersicht zu Publikationen über Risiken, Gefahren und Umweltaspekte der Nanotechnologie. Ausführlich: nano-invests.de nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1112 Impressum/Copyright Der Nano-Letter ist eine Zusammenarbeit von nano-invests.de und nano.ivcon.org. Alle Angaben ohne Gewähr. Die Informationen des Nano-Letters stellen keine Anlageempfehlung dar. Logo rechts oben auf Basis der Bilder von: FZK; Jordi Pascual; Dr.-Ing. Walter Klemm, TU Clausthal; Younan Xia und Yugang Sun, University of Washington; A. Yazdani, University of Illinois at Urbana-Champaign. |