Nano-Letter
Nano-Letter August 2003 –
 
Eine Zusammenarbeit von
nano-invests.de und nano.ivcon.org
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Unternehmen TOP
 


 
Advanced Magnetics: Patent / Ferumoxytol
Advanced Magnetics (www.advancedmagnetics.com) entwickelt und kommerzialisiert therapeutische Eisenkomponenten zur Behandlung von Anämie (Blutarmut) und zum Einsatz als Kontrastmittel. Die Firma hat jetzt mit der Nummer U.S. 6.599.498, "Heat stable colloidal iron oxides coated with reduced carbohydrates and carbohdrate derivatives", ein Patent zugesprochen bekommen. Es ist auf AVM eingetragen; als Erfinder werden Ernest V. Groman, Kenneth G. Paul, Timothy B. Frigo, Howard Bengele, Jerome M. Lewis genannt. Das Patent betrifft verschiedene Aspekte einer Herstellungstechnologie, bei der mit Kohlenhydrat beschichtete Eisenoxide entstehen: Mit dieser Technologie wird auch das in der 2. Phase der klinischen Prüfung befindliche neue Produkt Ferumoxytol (Code 7228) hergestellt.
Quelle: Advanced Magnetics.
 
Allianz zwischen Chartered, IBM und Infineon
Chartered ( www.charteredsemi.com) , IBM (www.ibm.com) und Infineon ( www.infineon.com) werden in Zukunft bei der Entwicklung der 65-Nanometer-Technologie eng zusammenarbeiten. Die Partnerschaft sei auf mehrere Jahre ausgelegt und man wolle die jeweilige Stärke der beteiligten Firmen nutzen. Weitere finanzielle Einzelheiten wurden nicht genannt.
Die kleinsten Chips, die derzeit kommerziell gebaut werden, basieren auf der 90 Nanometer-Technologie.
Quelle: pte.
 
Nanogen: Ergebnisse 2. Quartal 2003
Nanogen, Inc. (www.nanogen.com) hat die Ergebnisse für das 2. Quartal 2003 bekanntgegeben.
Der Umsatz lag im 2. Quartal 2003 bei 1,7 Mio. US-Dollar; im 1.Quartal 2003 waren es 1,2 Mio. US-Dollar. Dies ist ein Zuwachs von 41% gegenüber dem 1.Quartal 2003, jedoch 13% weniger als im 2. Quartal 2002. Die Umsätze mit Produkten lagen im 2. Quartal 2003 bei $662.000, das sind wesentlich mehr als die $228.000 vom 1. Quartal 2003, allerdings 40% weniger als im 2. Quartal 2002. Es gab im Berichtszeitraum 6 Verkäufe der "NanoChip Molekularbiologischen Workstation", im 1. Quartal 2003 waren es nur 3. Von den 6 waren 4 Geräteverkäufe, 1 Reagenz-Mietvertrag und 1 Leasingvertrag. Zusätzlich wurde im Rahmen einer Produktkooperation ein Gerät installiert. Nach Aussage des COO Bruce Huebner habe die Firma im Berichtsquartal erfolgreich die CFTR Analyt-Reagenz eingeführt; 11 Kunden testen derzeit das Produkt in ihren Labors. Nach der Testphase erwarte man einen Zuwachs beim Verbraucherumsatz, wenn diese Kunden Tests auf Basis der CFTR ASR und der anderen Nanogen ASR-Produkte anbieten.
Der Verlust betrug im 1. Quartal 2003 $6,9 Mio. bzw. $0,32 pro Aktie. Das ist eine Verbesserung um 19% gegenüber den $8,5 Mio. bzw. $0,39 pro Aktie im 2. Quartal 2002 und eine Verbesserung um 35% gegenüber dem Verlust von $10,7 Mio. bzw. $0,50 pro Aktie im 1. Quartal 2003. Der Verlust im 2. Quartal war ca. $200.000 bzw. $0,01 pro Aktie besser als im 1. Quartal, wenn man den Verkauf von CombiMatrix mit einrechnet.
Das Unternehmen hatte am 30.06.2003 eine Liquidität von $28,5 Mio. Weiterhin werden Nanogen und Hitachi ihre Zusammenarbeit neu ordnen.
Für 2003 wird ein Umsatz mit Produkten zwischen $4 bis $6 Mio. angepeilt. Es sollen 35 bis 45 NanoChip(R) Workstations installiert werden. Der erwartete Verlust im gesamten Jahr 2003 soll zwischen $27 Mio. und $29 Mio. liegen, die Liquidität am Ende des Jahres bei $20 Mio.
Quelle: Nanogen, Inc.
 
Paul-Scherrer-Institut bestellt eine AIXTRON Tricent Anlage für Nanotechnologie auf Silizium
AIXTRON (www.aixtron.com), der weltweit führende Hersteller von CVD-Anlagen für Verbindungshalbleiter, gibt bekannt, dass sich das Paul-Scherrer-Institut (PSI, www.psi.ch) in der Schweiz für die Tricent CVD-Technologie aus AIXTRONs neuer Silicon Equipment-Produktlinie entschieden hat. PSI wird die CVD-Anlage zur Abscheidung von Silizium-Germanium (SiGe) und verspanntem Silizium (strained Silicon) einsetzen. Diese Schlüsselmaterialien sind von großer Bedeutung für die Herstellung von schnelleren Logikschaltungen, Datenspeicher-IC’s und Prozessoren der Zukunft.
Quelle: Aixtron vom 04.08.2003.
 
Quantum Dot Corp.: LFA mit der NASA
QDC www.qdots.com entwickelt und verkauft Nanokristalle (Quantenpunkte) mit einem breiten Anwendungsspektrum. Am 20. Juli 2003 hat QDC bekanntgegeben, dass die Firma in Zusammenarbeit mit der NASA ein auf Nanokristallen basierenden "Lateral-Flow Assay"-Test entwickelt hat (sinngemaess Quersstroemungspruefung).
Quelle: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=73
 
Symyx Technologies kooperiert mit Exxon Mobil
Die Symyx Technologies Inc. (www.symyx.com) meldete, dass sie mit dem weltgrößten Ölkonzern Exxon Mobil Corp. (www.exxonmobil.com) zusammenarbeiten wird, um die Entwicklung von chemischen, Schmierstoff- und Treibstoff-Produkten und -Prozessen zu beschleunigen. Symyx erwartet hieraus eigenen Angaben zufolge einen zusätzlichen Umsatz in Höhe von mindestens 200 Mio. Dollar. Zudem erhält man Lizenzgebühren aus der Vermarktung der im Rahmen des Fünf-Jahres-Vertrags entwickelten Produkte oder Prozesse.
Das Unternehmen Symyx wurde im Jahre 1994 von Dr. Alejandro Zaffaroni und Dr. Peter Schultz gegründet. Es nutzt die Hochgeschwindigkeits-Kombinatorik zur Entwicklung neuer Materialien.
Quelle: Symyx Technologies Inc.
 
Veeco gibt Zahlen bekannt
Veeco Instruments Inc. (www.veeco.com) hat seine Geschäftszahlen bekanntgegeben. Der Umsatz lag im 2. Quartal bei $73,4 Mio., der Verlust bei $1,1 Mio. bzw. $0,04 pro Aktie.
EBITA stieg gegenüber dem 2. Quartal 2002 um 44%, die Liquidität beträgt $1,8 Mio.
Quelle: Veeco.
 

Forschung TOP
 


 
Biochipdatenbank aus Baden-Württemberg
Baden-Württemberg besitzt auf dem Gebiet der Biotechnologie große internationale Bedeutung. Ein Highlight dabei ist die mit einer Anschubfinanzierung aus Mitteln des Förderprogramms Biotechnologie im Jahre 2001 eingerichtete Biochip-Datenbank.
In der Datenbank findet der Nutzer das "Who is Who" der weltweiten Biochipszene; Links zu Patentdatenbanken und Konferenzveranstaltungen sind leicht zu recherchieren. Darüber hinaus gibt es das Neueste über Publikationen und tagesaktuelle Pressemitteilungen von Firmen und Forschungsinstituten nachzulesen. Der monatlich erscheinende BioChipNet-Newsletter ergänzt das Informationsangebot mit Angaben zu aktuellen Patenterteilungen, Publikationen, Konferenzen, komplettiert u.a. durch Konferenzberichte und Buchbesprechungen.
Angeboten und täglich aktualisiert werden hier über 13.000 Datensätze, darunter Profile von derzeit über 470 Firmen und Forschungsinstitutionen mit Angaben zu Management, Produkten, Patenten, Börsengeschehen, durchgeführten Projekten und Kooperationspartnern, Informationen über 2000 BioChip-relevante Publikationen mit Erklärungen zu über 160 Begriffen aus dem Fachgebiet.
Quelle: Bachmann Consulting; www.biochipnet.de
 
Greenpeace: Report zur Nanotechnologie
Das "Imperial College London" und "Greenpeace Environmental Trust" haben einen Report zur Nanotechnologie veröffentlicht.
Im Report mit einem Umfang von 72 Seiten lenkt Greenpeace den Blickwinkel auf die Beziehung der Nanotechnologie zur Künstlichen Intelligenz und Robotik.
Quelle: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=81
PDF-Download:
www.greenpeace.org.uk/MultimediaFiles/Live/FullReport/5886.pdf
Reaktion des "Center for Responsible Nanotechnology", mit tlw. Zustimmung:
CRNano.org/PR-Greenpeace.htm
 
Grenzflächeneinflüsse und OFETs
Organische Feldeffekt-Transistoren – OFETs – werden aus ultradünnen organischen Molekülschichten hergestellt und bieten eine preiswerte Lösung für neue Bereiche in der Mikroelektronik wie intelligente Preisschilder oder in die Kleidung eingewebte Diebstahlsicherungen.
Effekte der Trägeroberfläche, so genannte Grenzflächeneinflüsse, sind dafür aber bisher wenig erforscht. Professor Moritz Sokolowski vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn betreibt deshalb Strukturuntersuchungen und erforscht Molekülverbände. Letztere seien tlw. hoch effizient, so daß sie ihre Fähigkeiten schon in relativ dünnen Schichten entfalten.
Für einen optimalen Schalter sei die Ordnung der Moleküle innerhalb der Schichten entscheidend dafür, wie wenig Verlust man tatsächlich hat, betont Professor Sokolowski. So darf der organische Film möglichst keine Störung in der Molekülordnung haben, damit der Strom verlustfrei fließen kann. Die räumliche Anordnung der organischen Moleküle hängt nun unter anderem stark vom Träger ab, auf den ein solcher organischer Film aufgebracht ist. Denn Moleküle würden die Ordnung der Unterlage spüren.
Quellen: www.uni-bonn.de,
nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=95
 
LBNL-Nanomotor © LBNL, Noah Bodzin.
Nanomotor aus einem Goldrotor und einer Nanoröhre
Ein Forscherteam um Alex Zettl vom Lawrence Berkeley National Laboratory hat einen Nanomotor mit einem Gesamt-Durchmesser von 500 Nanometer gebaut.
Er sitzt auf einem Siliziumchip und besteht aus einem 100 bis 300 Nanometer langen Rotorblatt aus Gold, welches eine mehrwandige Kohlenstoff-Nanoröhre (MWNT) als Achse nutzt. Die MWNT selbst ist nur 5 bis 10 Nanometer dick. Die Achsenlänge beträgt 40 Nanometer. Position und Rotationsgeschwindigkeit werden über die Spannung gesteuert. Die starre MWNT erlaubt dem Rotor sich bis zu 20 Grad zu drehen.
Zunächst wurden eine ganze Menge an mehrwandigen Nanoröhren in einem Lichtbogen hergestellt und auf die flache Siliziumoxidfläche eines Wafers aufgebracht.
Dann identifizierten sie die besten Röhren mit einem Rasterkraftmikroskop (AFM/RKM) und brachten den Goldrotor, die Nanoröhren-Verankerung und die Statoren mit Hilfe der Elektronenstrahl-Lithographie an. Ein dritter Stator wurde unter der Siliziumoxidfläche "eingegraben". Der Rotor wurde an die Nanoröhre angebracht und die Oberfläche selektiv abgeätzt, um dem Rotor genügend Freiraum zu geben.
Quelle: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=88
 
Titandioxid-Nanoröhren als Gassensor um Wasserstoff aufzuspüren
Forscher um Dr. Craig A. Grimes von der "Pennsylvania State University" haben mit Titandioxid-Nanoröhren einen effektiven Gassensor geschaffen.
Quelle: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=78
 

Hintergrund TOP
 


 
Nanodiamanten © ChevronTexaco Corp.
Energie: Firmen- und Marktüberblick
Josh Wolfe wendet sich einmal der Frage zu, wie wir unseren wachsenden Energieverbrauch in Zukunft decken könnten. Wir verbrauchen derzeit täglich das Äquivalent von 200 Mio. Barrel Öl weltweit. Das sind etwa 14 Terawatt. In Zukunft würden wir 30 benötigen.
Den bekannten alternativen Energiequellen folgt eine Aufzählung von Alternativen aus der Nanotechnologie.
Forscher der ChevronTexaco Corp. (www.chevrontexaco.com) entdeckten eine neue Klasse molekularer Bausteine, sogenannte »höhere Diamandoide«. Um das kommerzielle Potential zu fördern, gründete ChevronTexaco speziell für die Produktion und den Verkauf »höheren Diamandoide«-Materialien ein neues Tochter-Unternehmen (MolecularDiamond Technologies, www.chevrontexaco.com/moleculardiamond/).
Weiterhin wird das Unternehmen Engelhard genannt. Die Firma hat eine Art molekulares Tor mit einer 3,7 Ångstrom großen Porengröße entwickelt. Die 3,6 Ångstrom großen Stickstoff-Moleküle schlüpfen hier durch, während die größeren 3,8 Ångstrom Methan-Moleküle draußen bleiben. So kann Stickstoff aus Erdgas gefiltert werden.
Engelhard (www.engelhard.com) arbeitet auch an einem Katalysator, welcher lange Kohlenwasserstoffketten aufbrechen kann. Die Firma ist börsennotiert, NYSE: EC.
Headwaters (NASDAQ: HDWR) hat im August 2001 die Hydrocarbon Technologies erworben. Dieses Unternehmen bearbeitet und reinigt Kohle auf Molekularebene so, daß flüssiger Brennstoff entsteht.
Quellen: ivcon.net, 12/2002:
nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=102
Josh Wolfe: "Big Energy Turns To Tiny Nanotech" In: Forbes/Wolfe Nanotech Report vom 24.07.2003.
forbesbest.com/2003/07/24/cz_jw_0724soapbox.html
 
Protonenstrahlen retten Augenlicht
Augentumoren bedrohen nicht nur das Sehvermögen, sondern sie können auch - wie im Falle des häufigsten Tumores des Augeninneren, dem Aderhautmelanom - das Leben des Patienten bedrohen. Seit 1998 setzt das Team um Prof. Dr. Michael H. Foerster von der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin (ehemals Universitätsklinikum Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin, UKBF), in Kooperation mit dem Hahn-Meitner-Institut die so genannte Protonentherapie ein. Einmalig in Deutschland erlaubt sie eine maßgeschneiderte Therapie durch beschleunigte Teilchen und führt in über neunzig Prozent der Fälle zu einer Zerstörung des Augentumors.
Quelle: FU Berlin: www.fu-berlin.de/presse/fup/archiv/pdw03/pdw_03_034.html
 
TEMBLOR: Freier Zugang zu Forschungsdaten
TEMBLOR ist ein multidimensionales Projekt mit 25 Partnern aus 11 Ländern unter der Leitung des Europäischen Instituts für Bioinformatik (EBI), einer Abteilung des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL), das den freien Zugang zu wichtigen biologischen Forschungsdaten fördern soll.
Viele Bioinformatik-Zentren in Europa verfügen bereits über Datenbanken mit wertvollen Forschungsdaten. Das TEMBLOR-Projekt möchte diesen bestehenden Daten wichtige neue Informationsquellen hinzufügen und eine Plattform schaffen, die alle vorhandenen und neuen Daten miteinander verbindet, so dass Wissenschaftler nahtlos unterschiedliche Datenbanken durchsuchen können.
Das System setzt sich aus vier Hauptbestandteilen zusammen:
DESPRAD befasst sich schwerpunktmäßig mit der Bereitstellung von Microarray-Daten, mit deren Hilfe die Forscher feststellen können, welche Gene in bestimmten Zellen unter verschiedenen Bedingungen aktiv sind.
Die IntAct-Komponente von TEMBLOR soll gemeinsame Normen für die Sammlung von Protein-Protein-Interaktionen aufstellen und eine Datenbank auf Grundlage derselben entwickeln. EMSD soll die wachsende Nachfrage nach einem effizienten Zugang zu dreidimensionalen Strukturen für große Moleküle befriedigen, mit deren Hilfe wichtige mechanische Erkenntnisse über die Funktionsweise solcher Makromoleküle und die möglichen Unterbrechungen dieser Funktionen durch Interaktion mit kleinen Molekülen gewonnen werden können.
Das letzte Element des TEMBLOR-Projekts ist ein Tool, das Forschern die nahtlose Suche in allen derzeit verfügbaren unterschiedlichen Informations-Datenbanken gestattet. Integr8 stellt den Forschern text-, struktur- und sequenzbasierte Suchfunktionen zur Verfügung, wobei die Ergebnisse Links sowohl zur Genomsequenz, aus der transkribiert wurde, als auch zur Proteinsequenz, in die übersetzt wurde, enthalten.
Quelle: European Bioinformatics Institute:
www.ebi.ac.uk/Information/funding/temblor.html
www.ebi.ac.uk/Tools/
 

Termine TOP
 


 
11.08.-16.08.2003 XXI Intern. Symposium, Lepton/Photon 2003 in Batavia (Fermi), Illinois, USA:
conferences.fnal.gov/lp2003/
12.08.-14.08.2003 IEEE-Nano 2003, Moscone Convention Center, San Francisco, CA, USA:
ieeenano2003.arc.nasa.gov
24.08.-27.08.2003 "Seeing at the Nanoscale" in Santa Barbara, USA, Kontakt:
marlene.carlyle@veeco.com
25.08.-26.08.2003 4. "BioMEMS and NANOtech World 2003" im Grand Hyatt Washington:
www.healthtech.com/2003/bms/index.asp
27.08.-28.08.2003 "2nd Annual Biodefense Conference" im Grand Hyatt Washington:
www.healthtech.com/2003/btr/Index.htm
27.08.-30.08.2003 "Nanotechnology in Carbon and Related Materials" in Brighton, GB:
www.hpc.susx.ac.uk/nanotec/
30.08.-06.09.2003 "Nanomaterials and Nanotechnologies NN2003" in Crete, Griechenland:
www.ipme.ru/ipme/conf/NN2003/
03.09.2003 ITDG, Is Small Beautiful? im "Regents College Conference Centre" in London:
www.itdg.org
09.09.-11.09.2003 NanoFair 2003 in St. Gallen:
www.nanofair.ch

 

Literatur TOP
 


 
Eine Studie über nichtflüchtige Datenspeicher finden Sie im Internet unter (.PDF):
www.zukuenftigetechnologien.de/band44.pdf
 
Die Mini-Delphi-Studie steht unter (.PDF):
www.zukuenftigetechnologien.de/band46.pdf
 
Eickenbusch, H., Hoffknecht, A., Holtmannspötter, D., Wagner, V., Zweck, A.: Monitoring-Bericht - Ansätze zur technischen Nutzung der Selbstorganisation Technologiefrüherkennung (Band 48); Hrsg.: VDI-Technologiezentrum im Auftrag des BMBF, 2003.
Publikation kostenfrei zu bestellen über: hoffknecht@vdi.de
 
Studie vom britischen ESRC und der University of Sheffield, in welcher die wissenschaftliche Realität bei Nanotechnologie hinterfragt wird und die Hoffnungen und das Mißtrauen der Technologie gegenüber analysiert werden. Der Report kann über das Pressebüro des ESRC bezogen werden:
www.esrc.ac.uk
 

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Der Nano-Letter ist eine Zusammenarbeit von nano-invests.de und nano.ivcon.org.

 
Alle Angaben ohne Gewähr. Die Informationen des Nano-Letters stellen keine Anlageempfehlung dar.
 
Logo rechts oben auf Basis der Bilder von: FZK; Jordi Pascual; Dr.-Ing. Walter Klemm, TU Clausthal; Younan Xia und Yugang Sun, University of Washington; A. Yazdani, University of Illinois at Urbana-Champaign.