Nano-Letter
Nano-Letter September 2003 –
 
Eine Zusammenarbeit von
nano-invests.de und nano.ivcon.org
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Unternehmen

 
Degussa: Neues Projekthaus "Functional Polymers@Interfaces and Surfaces" gestartet
Degussa hat am 01. September das Projekthaus "Functional Polymers@Interfaces and Surfaces" in Düsseldorf eröffnet. Rund 20 Wissenschaftler erkunden nun am Standort Hanau-Wolfgang drei Jahre lang unter Leitung von Dr. Ralf Richter das Gebiet der funktionalen Polymere.
Funktionale Polymere sind Kunststoffe, die nicht allein auf die klassische Anwendung als Konstruktionswerkstoff ausgerichtet sind. Aufgrund spezieller Eigenschaften wie Leitfähigkeit, Kratzfestigkeit oder Witterungsbeständigkeit können sie zusätzliche Funktionen übernehmen.
Das neue Projekthaus bündelt Know-how aus den Arbeitsgebieten Spezialpolymere, Nanomaterialien sowie Oberflächen- und Grenzflächenmodifizierung. Einschließlich des neuen Projekthauses forschen derzeit drei Degussa-Projekthäuser auf den Gebieten Biotechnologie, Katalyse und Funktionale Polymere. Das Projekthaus "Nanomaterialien" war zum Jahreswechsel 2002/2003 erfolgreich abgeschlossen und in das interne Start-up Degussa Advanced Nanomaterials überführt worden. In einem Dreijahresrhythmus legt der Konzern mit der Beendigung eines Projekthauses gleichzeitig ein neues Projekthaus auf.
Quellen:
www.degussa.de
Ausführlich: nano-invests.de
 
GAMBRO DIALYSATOREN: Blutreinigung mit Nanofilter
Ein Forscherteam aus Baden Württemberg hat ein neues Verfahren der Blutwäsche entwickelt. Ein Filter aus Hohlfasermembranen fischt gezielt und schnell Gifte aus dem Blut. Hierbei lassen die nanometerdünnen Poren in den Wänden der Hohlfasern nur das vergiftete Blutplasma, nicht aber die empfindlichen Blutplättchen an die Adsorber-Substanzen heran, die die schädlichen Stoffe aus dem Plasma entfernen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit mehr als 630.000 Euro.
Nach erfolgreichen Versuchen mit Spenderblut arbeitet das Forscherteam der Firma GAMBRO DIALYSATOREN, der Fraunhofer Gesellschaft und der Universität Stuttgart nun an den Vorbereitungen für erste klinische Versuche zur Behandlung von Patienten mit Sepsis (Blutvergiftung). Die Hohlfasermembran-Filter soll später einmal neben Toxinen auch schädliche Blutfette (LDL-Cholesterin) oder Autoimmunkrankheiten verursachende Eiweiße beseitigen.(1)
GAMBRO ist ein globales Unternehmen im Bereich Medizintechnik- und Gesundheitsdienstleistungen mit führenden Positionen auf dem Gebiet der Dialysetechnik, der Blutkomponententechnik und der Gesundheitsdienstleistungen. Der Konzernsitz ist Stockholm, Schweden.(2)
Quellen: BMBF-Aktuell Nr. 146/2003 vom 14.08.2003: www.nanobio.de
Gambro: www.gambro.de
 
NANOPHASE: Wismutoxid Nanomaterial
NANOPHASE TECHNOLOGIES hat die kommerzielle Verfügbarkeit von Wismutoxid-Nanomaterial bekanntgegeben. Bei der Herstellung wird die NanoArc™-Synthese eingesetzt, ein von NANOPHASE entwickeltes Herstellungsverfahren. Das Material besteht aus nichtporösen, sehr dichten, einzelnen, homogenen Kristallen, die in der Anlage in Illinois, USA, mit einem Output im Tonnenbereich produziert werden.
Wismutoxid wird in Spezialpolymere und Materialien eingearbeitet, die in Knochenimplantaten, Zahnprothesen, Kathedern, in chirurgischen Nähten und Operationsbestecken zum Einsatz kommen, damit diese mit Röntgenstrahlung erfaßt werden können, ohne das diese die Toxizität und Karzinogenität wie andere schwere Elemente haben.
 
GRACE BROTHERS LTD. hat jetzt 453.001 neu emittierte Aktien von NANOPHASE TECHNOLOGIES für 2 Mio. U.S.-Dollar erworben. Der (Brutto)Kapitalinvestition liegt der durchschnittliche Schlußkurs der Aktie innerhalb der letzten 15-Tage bis zum 05.09.2003 zugrunde.
GRACE ist ein institutioneller Investor aus Evanston im U.S.-Bundesstaat llinois und seit 1994 finanziell im Unternehmen engagiert. Die Aktienplatzierung ist eine rein private und fällt nicht unter den Securities Act von 1933. Die Aktien dürfen nicht innerhalb der USA angeboten oder verkauft werden. Nach Abschluß der Transaktion gehören GRACE jetzt 26% von NANOPHASE.
Quellen und ausführliche Darstellung:
nano-invests.de
 
Nonvolatile Electronics Inc.
NVE wurde 1989 als Nonvolatile Electronics Inc. gegründet. Die von NVE genutzte Technologie stammte von Honeywell, Inc., heute Honeywell International. Seit dem Jahre 2000 ist NVE kein rein privates Unternehmen mehr und seit Januar 2003 an der Nasdaq notiert:
NASDAQ Stock Market (symbol: NVEC)
Frankfurt Stock Exchange (symbol: NVK)
1990 begann NVE die Spintronic-Forschung, woraus 1994 der erste Sensor für die Automobilindustrie entstand. Lizenzen vergab NVE schon damals an Motorola Inc. und Cypress Semiconductor für seinen MRAM-Speicher; Agilent Technologies erhielt eine Lizenzen für die Kupplungstechnologie.
Ausführlich:
nano-invests.de
 

Forschung TOP
 


 
Biologischer Farbstoff Bakteriorhodopsin gegen Fälschungen
Ein Forscher-Team um Norbert Hampp, Professor für Physikalische Chemie der Philipps-Universität Marburg, hat ein Verfahren entwickelt, daß das Kopieren von Dokumenten erschwert.
Stellt man für Dokumente mit besonders hohen Sicherheitsanforderungen Bakteriorhodopsin-Varianten mit einem speziellen Peptidstück her, das durch seine charakteristische Aminosäuresequenz identifiziert werden kann, so ist es möglich, das Material bis zum Hersteller zurückzuverfolgen.
Quelle: Nanobio: www.nanobio.de / PDF-Download:www.nanobio.de/docs/ipt40.PDF
nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=128
 
Wabenmuster Oben Wabenmuster.
©/Permission Prof. D. A. Weitz, "Experimental Soft Condensed Matter Group, Harvard University" / NASA.
Flüssigkristall-Tropfen steuern Licht
Forscher um David Weitz von der "Harvard University" gehen neue Wege in der Manipulation von Lichtstrahlen. Sie nutzen Tropfen flüssiger Kristalle um Glasscheiben durchlässig bzw. undurchlässig zu machen. Wenn die Scheibe transparent ist, strahlt ein darauf gerichteter Laserstrahl ohne Probleme durch das Glas hindurch; ist die Scheibe aber auf Beugung "geschalten", wird der Strahl in verschiedene Richtungen aufgespalten. Die Forscher nutzen zum Schalten ein elektrisches Feld.
Die von Weitz und seinen Kollegen entwickelte Herstellungstechnik ermöglicht gleichgroße Tropfen von Flüssigkristallen herzustellen. Gibt man diese auf eine Glasscheibe, organisieren sich die Tropfen als Wabenmuster. Genau dieses regelmäßige Muster verleiht den Flüssigkristall-Tropfen die Fähigkeit zur Lichtsteuerung.
Nun ist der Ansatz der Forscher nicht ganz so neu. Flüssigkristalle werden schon sehr lange eingesetzt, auch in Glas. Während bisher aber die Tropfen eher zufällig verteilt wurden, mal groß und mal klein waren, hat das Harvard-Team exakt gleichgroße und geordnete Tropfen eingesetzt.
Quellen: NASA; Prof. D. A. Weitz, "Experimental Soft Condensed Matter Group, Harvard University".
www.deas.harvard.edu/projects/weitzlab

 
Körber-Preis 2003 an Nanotechnologieforscher
Die Hamburger Körber-Stiftung vergab in diesem Jahr den mit Euro 750.000 dotierten Körber-Preis an ein internationales Team, die einen Motor in der Größe eines Moleküls entwickeln wollen. ("Light-driven molecular walkers", ein mit Licht betriebener molekülgroßer Motor).
Das Team um den Physiker Niek F. van Hulst hat große Erfahrung in Methoden der Sichtbarmachung und Manipulation einzelner Moleküle mithilfe von Lichtstrahlen, der Chemiker Ben Feringa ist Spezialist für die Synthese künstlicher Moleküle, der Polymerchemiker Martin Möller kennt sich besonders gut mit der Bindung von Molekülen an Oberflächen aus und der Biologe Justin Molloy erforscht Motormoleküle in den Muskelzellen von Insekten, die als Vorbild für künstliche Motoren dienen können. Die vier Arbeitsgruppen wollen ihr Know-how zusammentragen, um eine winzige Maschine zu konstruieren, die sich steuern lässt und sich selbständig fortbewegen kann. Der Molekülmotor soll:
 
- durch Lichtenergie angetrieben werden,
- sich an- und abschalten lassen,
- seine Richtung wechseln können,
- sich gezielt auf einer Oberfläche bewegen können.
 
Das von den Preisträgen initiierte Projekt ist Grundlagenforschung mit starker Anwendungsausrichtung.
Eine solche Maschine in Molekülgröße könnte zum Beispiel Medikamente im Körper präzise dosieren, das Innere von Zellen erforschen, Krankheiten wie Krebs enträtseln helfen, gezielte chemische Reaktionen zwischen Molekülen erlauben oder es gestatten, völlig neue Materialien herzustellen.
Quelle: Text original: www.stiftung.koerber.de/oeffentlichkeit/presse-archiv/pm_2003/index_07_07_03.html"
 
Komplexe nanostrukturierte Kristalle © "Sandia National Laboratories".
Komplexe Nanomaterialien mit verblüffender Natürlichkeit
Forscher vom amerikanischen Sandia Forschungslabor haben komplexe nanostrukturierte Kristalle hergestellt, die eine auffallende Ähnlichkeit mit natürlich vorkommenden Kieselalgen und Seemuscheln haben.
Die Wissenschaftler wollten eine Vielzahl an Materialeigenschaften kontrollieren, die das Material bzw. dessen zukünftige Verwendung beeinflussen. Hierzu gehören bspw. die Beschaffenheit, Partikelgröße und Umfang, die kristalline Struktur, Richtung, Teilchenmorphologie und die Oberfläche. Quellen: "Sandia National Laboratories": www.sandia.gov
nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=123
 
Magnetismus im Nanokosmos
Die magnetischen Gesetze des Nanokosmos haben Physiker der Ruhr-Universität um Prof. Dr. Hartmut Zabel gemeinsam mit Kollegen an der Universität Uppsala, Schweden, mit einer neuen Methode experimentell untersucht: Sie stellten einen Kristall aus wechselweise atomar dünnen Eisen- und Vanadiumschichten her. Durch den nachträglichen Einbau von Wasserstoffatomen in die nicht-magnetischen Vanadiumlagen konnten sie die Wechselwirkungen zwischen den Eisenschichten gezielt und reversibel variieren. Sie bestimmten die Temperatur, bei der jeweils die magnetische Ordnung einsetzt. Damit konnten sie eine seit dreißig Jahren bestehende Theorie erstmals experimentell bestätigen.
Die Physiker konnten den Zusammenhang zwischen magnetischer Ordnung und Stärke der Wechselwirkung nun erstmals im Experiment aufklären. Es gelang ihnen mit modernsten Wachstumsmethoden, einen Kristall aus abwechselnd angeordneten einkristallinen Eisen- und Vanadiumlagen zu züchten.
Quelle: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=116
 
Oberflächenänderungen bei Nanopartikeln
Ein Team um Jillian F. Banfield von der "University of California" in Berkeley, USA, haben ein Zinksulfid-Nanopartikelsystem beschrieben, welches primär auf Oberflächenänderungen der Umgebung durch Strukturveränderung statt auf Partikelgrößen reagiert.
Quelle, ausführlich: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=142
 
Nano-Thermometer bis 1.000 Grad C
Bisherige Nano-Thermometer scheiterten an zu hohen Temperaturen. In einem Beitrag in Applied Physics Letters vom 04. August 2003 wird von einem Nano-Thermometer aus Magnesiumoxid-Nanoröhren berichtet, die mit Gallium gefüllt sind. Das Gerät ist aus Magnesiumoxid-Zylindern mit einem inneren Durchmesser von 20-60 nm aufgebaut und soll bis zu 1.000 Grad C funktionieren; bisherige Lösungen auf Basis von Kohlenstoff stiegen über ca. 600-700 Grad C aus.
Die Temperatur wird dadurch gemessen, daß zwischen Gallium und der Röhre ein Abstand existiert und da sich Gallium bei Wärme ausdehnt, wird der Abstand zwischen beiden Teilen abgelesen.
Quelle: nano.ivcon.org/modules.php?name=News&file=article&sid=109
 

Exklusiv TOP
 


 
Lesen Sie >>hier den Gastkommentar von Dr. Thiemo Lang, Fondsmanager des Activest Lux NanoTech, über Kapitalmärkte, Nanomärkte, Nano als neuer Wachstumstreiber?
 
Der Umbrella der H & A Lux DAC Fonds hat Zuwachs bekommen. Am 01. September 2003 wurde der neue Fonds "H & A Lux DAC NANOTECH-FONDS" (ISIN: LU0172295247 / WKN 813843) gegründet.
Der Teilfonds strebt ein langfristiges Kapitalwachstum durch weltweite Anlagen in Aktien von Unternehmen an, die Produkte, Verfahren oder Dienste haben oder entwickeln, denen sich durch die Nanotechnologie Vorteile oder Verbesserungen bieten oder die davon wesentlich profitieren.
Nähere Informationen finden Sie bei www.hua-invest.lu und im Verkaufsprospekt des Fonds unter "Service und Tools".
 
Chatankündigung für den 30.09.03 mit Marco Beckmann und Philip Lenz.
Das Expertenforum wird im Boardform stattfinden, in dem Sie vorab Ihre Fragen stellen können. Der Termin hierfür wird rechtzeitig in nano-invests.de bekanntgegeben.

 

Hintergrund TOP
 


 
Wie gefährlich sind Nanopartikel?
Vom 18. bis 20. August 2003 haben sich an der ETH Zürich Fachleute aus aller Welt getroffen, um Fragen zu den gesundheitlich schädigenden Wirkmechanismen, der geeigneten Parameter zur Erfassung der Nanopartikel und zu neuen Technologien für deren Reduktion zu diskutieren.
Da die Gesundheitseffekte der Partikel von deren Anzahl und aktiver Oberfläche abhängig zu sein scheinen, suchen die Forscher nach der optimalen Meßmethode zur einwandfreien Erfassung exakt dieser Eigenschaften. Es gibt deshalb einen massiven Entwicklungsbedarf für feldtaugliche Meßsysteme zur Typenprüfung und Überwachung in den nächsten Jahren.
Ein interessanter Aspekt der Nanopartikelemissionen scheint ihr möglicher Einfluß auf das Klima der Erde zu sein. So zeigen neuere Berechnungen, daß die optischen Eigenschaften der verbrennungsbedingten Nanopartikel eine Erhöhung der Absorption der Sonneneinstrahlung bewirken und somit wahrscheinlich zur Verstärkung des Treibhauseffektes beitragen.
Forschung und Industrie haben einige technische Möglichkeiten entwickelt, um das längst erkannte Problem anzugehen.
So sind in den letzten 10-15 Jahren die spezifischen Russpartikelemissionen von Dieselmotoren etwa um den Faktor 10 reduziert worden. Verbesserung der Treibstoffe (Schwefelentfernung) und vor allem innermotorische Massnahmen (elektronische Hochdruckeinspritzung, Aufladung, gekühlte Abgasrückführung) trugen wesentlich dazu bei und haben auch weiterhin ein großes Entwicklungspotential. Die besten Möglichkeiten für eine weitere Absenkung um den Faktor 10 bis 100 bieten jedoch neue Partikelfilter. Für den PKW-Bereich von Peugeot schon demonstriert (fast alle Hersteller ziehen bis Ende 2004 nach) bedarf der Partikelfilter noch des Nachweises, daß er bei den erschwerten Betriebsbedingungen von Nutzfahrzeugen einwandfrei funktionieren kann. Hier liegt eine der zentralen technologischen Herausforderungen der nächsten Jahre.
Quelle: Institut für Energietechnik, ETH Zürich:
www.nanoparticles.ethz.ch
 
Volkswagen-Stiftung unterstützt Wissenschaftler des RWTH-NanoClubs
Die Volkswagen-Stiftung fördert mit 770.000 Euro ein von sechs Arbeitsgruppen betriebenes Verbundvorhaben in den Materialwissenschaften.
Beteiligt sind die RWTH Aachen, die Universität Marburg, das Forschungszentrum Karlsruhe sowie das "Technion - Israel Institute of Technology" in Haifa.
Das Projekt ist beispielhaft für ein Vorhaben, bei dem es um die Kopplung von biologischer und unbelebter Materie geht. Ziel der Forscher ist der Umbau eines DNA-Moleküls zu einem elektrisch leitfähigen "Nanodraht". Und so wie einen dünnen Draht, der Strom leitet, kann man sich einen entsprechend modifizierten DNA-Strang in der Tat vorstellen.
Zwei Wege wollen die Wissenschaftler verfolgen: Zum einen streben sie an, Metall-Nanopartikel in so engen Abständen an einen DNA-Strang zu binden, dass dieser elektrisch leitfähig wird - hier wird also von außen etwas an das Molekül angekoppelt. Der zweite Ansatz hingegen sieht vor, bestimmte Bausteine des DNA-Molekülgerüsts (und zwar bestimmte Basen) durch metallionenhaltige Basen zu ersetzen - es wird folglich die innere Struktur der DNA selbst verändert. In beiden Fällen er-hält man einen elektrisch leitfähigen Draht in extrem kleinen Ausmaßen. Nimmt man konkrete Anwendungen in den Blick, so könnten solche "DNA-Nanodrähte" beispielsweise einmal als Leiterbahnen oder als Nanotransistoren Schaltkreise in Miniaturformat ermöglichen.
Quelle: www.rwth-aachen.de/zrs/v0001/dez3_pm2003_volkswagen.htm
www.volkswagenstiftung.de
 

Termine TOP
 


 
09.09.-11.09.2003 4. Jahresversammlung TOP NANO 21 in St. Gallen, Schweiz:
www.ethrat.ch/topnano21/
Vergroessern, bitte klicken
14.09.-25.09.2003 Nanosciences Summer School in Les Houches, Frankreich:
www-lpm2c.grenoble.cnrs.fr/nanosciences/
15.09.-19.09.2003 TNT 2003, Trends in Nanotechnology in Salamanca, Spanien:
www.phantomsnet.com/TNT03/index.php
22.09.-25.09.2003 "Composite Airframe Structures" in Los Angeles, CA, USA:
www.unex.ucla.edu/shortcourses
25.09.-26.09.2003 "11th International Activated Carbon Conference (IACC-11 and courses)" in Pittsburgh, PA, USA:
www.pacslabs.com
30.09.2003 Chat mit Marco Beckmann und Philip Lenz auf www.nano-invests.de.
05.10.-07.10.2003 1st NanoForum Workshop: Nanomaterials and Applications in Sinaia, Rumänien (EU-Event): Antonio Correia: antonio@cmp-cientifica.com /  Dr. Kathleen Terryll kathy@cmp-cientifica.com)
07.10.-08.10.2003 BMBF Symposium Nanobiotechnologie im Rahmen der Messe BIOTECHNICA Hannover, Deutschland:
www.nanobio.de/bmbfsymposium/index.html
09.10.-12.10.2003 Discovering the Nanoscale: Internationale Tagung an der TU Darmstadt. Unterstützt vom Graduiertenkolleg "Technisierung und Gesellschaft" und in Partnerschaft mit der University of South Carolina wird die Tagung vom Institut für Philosophie veranstaltet:
www.ifs.tu-darmstadt.de/phil/nano.html
siehe auch "Shaping the World Atom by Atom"
14.10.-16.10.2003 TRI/Princeton: Porous Materials Characterization in Princeton :
www.triprinceton.org
19.11.2003 Nanoforum / BIT Seminar - 2nd Call for Nanotechnology and Nanoscience in FP6 in Wien, Österreich:
Kontakt: hoffschu@vdi.de /  www.nanoforum.org

 

Literatur TOP
 


 
Bøgedal, Morten: Nanotechnology in the Nordic region. An Introduction. PDF-Download, auf "Publications" klicken: www.nanoforum.org Oder direkt:
www.nanoforum.org/dateien/temp/...
 
Förderkonzept Nanoelektronik, BMBF PROGRAMM, Förderprogramm IT-Forschung 2006, PDF-Download:
www.iid.de/it2006/foerderkonzept_nanoelektronik/nanoelektronik_broschuere.pdf
 
Frost & Sullivan hat den Report »Nanotechnology Industry Impact Research Service« veröffentlicht. Elektronik und Computertechnik sollen ca. 300 Mrd. U.S.-Dollar pro Jahr ab 2015 zum Gesamtmarkt für Nanotechnologie-Produkte und -Dienste beitragen, dessen Volumen bis dahin eine Billion US-Dollar übersteigen wird.
"Nanotechnology Industry Impact Research Service" (Report D254); Preis der Analyse: 4.550 U.S.-Dollar.
www.frost.com
 
Japan: Forschung und Entwicklung - IuK-Programme (.PDF):
www.iid.de/japan/2002/JapanFuE2002.pdf
 
Malsch, Ineke: VC Investment Opportunities for Small Innovative Companies, Report, Nanoforum Publikation. PDF-Download: www.nanoforum.org Oder direkt: www.nanoforum.org/dateien/temp/...
 
Nanoforum Consortium: Nanotechnology helps solve the world’s energy problems. Report des Nanoforums. PDF-Download: www.nanoforum.org Oder direkt: www.nanoforum.org/dateien/temp/...
 
Nanoforum Consortium: Nanotechnology in the Candidate Countries. Who’s who and Research Priorities. PDF-Download: www.nanoforum.org Oder direkt: www.nanoforum.org/dateien/temp/...
 
Neue DIW-Studie zum Halbleiterstandort Dresden, PDF-Download:
www.iid.de/informationen/hl_dresden/diw-untersuchung.pdf
 

Impressum/Copyright TOP
 


 
Der Nano-Letter ist eine Zusammenarbeit von nano-invests.de und nano.ivcon.org.

 
Alle Angaben ohne Gewähr. Die Informationen des Nano-Letters stellen keine Anlageempfehlung dar.
 
Logo rechts oben auf Basis der Bilder von: FZK; Jordi Pascual; Dr.-Ing. Walter Klemm, TU Clausthal; Younan Xia und Yugang Sun, University of Washington; A. Yazdani, University of Illinois at Urbana-Champaign.